Eine Art Elite entwickelt sich?

 

40Std. Jobber haben die Aufgabe die zentrale Rolle der Arbeit zu verteidigen, die sie immer mehr verliert. Sie weisen uns darauf hin, dass die Arbeitsmoral, immer mehr verloren geht. Sie sind diejenigen die daran glauben, dass eine 40Std. Arbeitswoche, immer noch mehrheitsfähig ist, in einer Arbeitswelt mit einem Maximum an Produktivität und Verschwendung.

 

Sie sind es die meist zu den Firmeneigenen gehören, nicht ihrer Kompetenz wegen, sondern ihres Eifers wegen. Sie leben es uns vor, wie man durch Arbeitseifer zu Privilegien (Fixe Arbeitszeiten, Fixe Urlaubswochen, Fixes Einkommen) in Firmen kommt, die eben andere nicht erhalten. Dabei erkennen sie nicht, das diese sogenannten anderen, die Bedingung ist, für ihr eigenes da sein, als Firmeneigene.

 

Sie erkennen nicht, die Auswirkungen ihres Arbeitseifers. Je stärker dieser ausgeprägt ist, umso stärker tragen sie zum Wachstum der Arbeitslosigkeit,  Armut, Ungleichheit, und Ausgrenzung bei.

 

Sie erkennen nicht, je mehr sie sich mit ihrer Arbeit identifizieren, auch der Profit der Firma wächst und sie dabei indirekt auch, ihre eigenen Arbeitsbedingungen mit herstellen,  die sie gar nicht wollten. Gleichzeitig fördern sie auch noch die Konkurrenzfähigkeit unter den Firmen mit.

Diese daraus entstehenden Beschäftigungsverhältnisse  werden mit der Zeit auch für sie immer unerträglicher. Das Dilemma das sich für sie daraus ergibt ist, dass sie bei ihrem später erzwungenen Wechsel in einen 20-30Std. Job, sofort -wahrscheinlich einen prekären Job erhalten würden, sich aber mit der Zeit, für sie, sich die Sinnfrage stellen wird. 

Auch auf staatliche Hilfe (Sozialleistungen) können sie nicht mehr hoffen, da es zu diesem Zeitpunkt keine Unterstützungen mehr geben wird, die ihren Lebensstandard einigermaßen erhalten könnte.

Es ist zu spät! Darüber hinaus haben sie ja selbst, für Kürzungen und Streichungen damals gestimmt. Sie werden sich schwerer tun, bei ihrer Umstellung.  

Diesen Formulierungen ist von unserer Seite her nichts mehr hinzuzufügen, daher endet hier dieser eingeschlagene Weg.

Danke für ihr Interesse!


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